|
Allergiker
aufgepasst bei Histamin! Ein Beispiel: Frühstück: 1 crosses Brötchen mit lactoserfreien Margarine (Inhaltsstoffe angeben), Himbeergelee, 2 Tassen coffeinfreier Kaffee mit lactoserfreier Milch und 1/2 TL Zucker, Beschwerden: Nach ca. 20 min. Krämpfe und Durchfall Mittag: Kartoffeln, Schweinekotelett gewürzt mit Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß, Erbsen, Soße mit Reismehl selbstgemacht (Gewürze siehe Kotelett) Beschwerden: keineAbend: 2 Scheiben Roggenmischbrot (Inhaltsstoffe) mit Margarine (Inhaltsstoffe) und Bauernmettwurst (Inhaltsstoffe), dazu 2 Tassen grüner Tee, Beschwerden: Herzrasen nach ca, 15 min., Schweißausbrüche Getränke: kohlensäurefreies Wasser Nahrungsergänzungsmittel: Kalzium (Inhaltsstoffe) und wann das Mittel eingenommen wurde. Medikamente: Aspirin und die Pille (Inhaltsstoffe) und wann das Mittel eingenommen wurde. Laut Dr. H. Kofler 2009 ist das Vitamin B6 kein Koenzym, sondern das histaminproduzierende Histidindecarboxylase. Dr. Kofler vermutet mehere Formen der HIT. 1) Auf der Basis einer verminderten Diamioxidaseaktivität. Und/oder einer verminderten Aktivität des anderen Histamin abbauenden Enzyms: Histamin-N-Methyltransferase.· Kann im Rahmen einer Infektion oder Entzündung der Darmschleimhaut ein vorübergehender Diaminoxidasemangel auftreten. Nach Abheilen der Entzündung normalisiert sich auch die DAO langsam wieder. · Gibt es genetisch bedingt mehrere, sehr ähnliche Gen Varianten, die für die DAO („Polymorphismen“) kodieren. Dadurch gibt es wahrscheinlich unterschiedlich aktive Enzymvarianten. · Kann es exogen (= von außen) zu einer verminderten Diaminoxidaseaktivität im Rahmen der Gabe verschiedener diaminoxidasehemmender Substanzen kommen. Dazu gehören vorrangig Alkohol und sein Abbauprodukt Acetaldehyd, aminreiche Nahrungsmittel ,und wesentlich, eine nicht geringe Zahl von Medikamenten. · Dazu zählen auch Substanzen, die Histaminliberatoren Histaminfreisetzend) sind: am bekanntesten sind Metabisulfit, in der Nahrungsmittelproduktion viel verwendet (Bier Brauereien z.b.) und auch Salizylate, der Acetylsalizylsäure(Aspirin) verwandt. 2) Vermehrte Belastung des Organismus mit Histamin exogen (über Nahrung z.B., siehe Text und Tabellen) oder endogen; z.b. im Rahmen allergischer Erkrankungen fällt vermehrt Histamin an. 3) Vermehrte endogene Histaminproduktion (bei Allergien, bei Mastozytose, bei bestimmten bakteriellen Entzündungen, bei hämatologischen Erkrankungen ect.) 4) Kombinationen aus 1+2 (+3) Die
Histamin-Intoleranz - kurz HIT - ist wie die
Laktose-Intoleranz eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit.
Besonders Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden sind daher
häufig
betroffen. Die HIT zeigt sich auch in anderen
Körperregionen, z. B. der Haut in Form von Urticaria (Nesselsucht,
Nesselfieber), Juckreiz, Mastozytose usw. |
![]() |
| Diaminoxidase
(DAO, Histaminase) (engl. diamine oxidase) ist ein kupferhaltiges
Enzym, das Histamin, Putreszin und andere biogene Amine abbauen kann.
Das Enzym wird von allen Chordatieren (Wirbeltiere, Knorpel- und
Knochenfische, Reptilien und Säugetiere) gebildet. Beim Menschen
wird es im Darm, den Nieren und in der Plazenta produziert. 80% der betroffenen sind Frauen um die 40 Jahre. Es liegt nahe zu Glauben, dass die Abnahme des weiblichen Geschlechtshormonen mit der Histamin-Intoleranz zusammen hängt. Es gibt auch Arzneimittel, die den Abbau von Histamin hemmen und so wochenlang das histaminabbauende Enzym blockieren. |
|
Krankheitsbilder:
1. häufige Kopfschmerzen bis zur Migräne
2. laufende Nase, verstopfte Nase 3. Atembeschwerden bis zu Asthma bronchiale 4. Herzrhytmusstörungen im Sinne Tachykardien bzw. Extrasystolen (schneller bzw. unregelmäßiger Pulsschlag) 5. Magen- und Darmbeschwerden 6. Hypotonie (chronisch niedriger Blutdruck) 7. Juckreiz und Quaddelbildung (Urticaria) 8. Schmerzen zu Beginn der Regel können Histamin bedingt sein. 9. Blähungen 10. Niesen 11. Augenjucken- und rötungen 12. Übelkeit und Erbrechen 13. Flush (anfallweise auftretende Hitzewallung mit Hautrötung) 14. Müdigkeit |
|
Histamin kommt im Körper, also im Blut oder Gewebezellen (basophilen Granulozyten bzw. Mastzellen), als auch in Nahrungsmitteln vor. Allergischer Erkrankungen, wie z.B. Heuschnupfen und Asthma sind Lieferanten von zu viel Histamin. Da Histamin sich addieren kann, ist es verständlich, dass beim Überschreiten der Toleranzgrenze allergische oder allergieähnliche Symptome auftreten. Da gibt es noch biogene Amine (Tyramin, Serotonin) in Nahrungsmitteln. Histaminliberatoren (z.B. Schokolade, Zitrusfrüchte, Erdbeeren) die direkte Einwirkung auf die Blutgefäße haben, während andere (Putresin) möglicherweise über die Behinderung des histaminabbauenes ihre Wirkung entfalten. |
Die intestinale Fructose-Intoleranz
|
Bei
der intestinalen FI, die auch als Fructose-Malabsorption bezeichnet
wird, handelt es sich um eine Störung des Fructosetransportes
im
Dünndarm (intestinal). Ursache hierfür ist ein
defektes
Transportsystem mit dem Namen GLUT-5. Man schätzt, dass in
unserem Kulturkreis etwa 3 von 10 Personen unter
Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden.
FI bedeutet nicht, auf fruchtzuckerhaltige Speisen ein leben lang zu verzichten. Wer gut über seine Krankheit informiert ist, der verfügt auch über einen reichhaltigen Speiseplan. |
Hereditäre Fructose-Intoleranz
|
Viel seltener und in ihrer Auswirkungen schwerwiegender ist die hereditäre Fructose-Intoleranz (HFI), also erblich bedingte Form der FI. Bei einem von etwa 20.000 Neugeborenen lässt sich diese Krankheit feststellen. Es handelt sich bei der HFI um ein Enzymdefekt, der bei Diätfehler (Bereits nach dem Abstillen.) zu lebensbedrohlichen Zuständen führen kann. Eine strenge fructosefreie Kost ist daher dringend anzuraten. Bei Diätfehlern können auch Leber- und Nierenschäden drohen. Der Fruchtzucker wird von dem im Dickdarm ansässigen Darmbakterien fermentiert, also chemisch umgewandelt. Bei der Fermation entstehen die Gase Wasserstoff (H2), Kohlendioxid (CO2) und Methan (CH4) so wie kurzkettige Fettsäuren. Auf diese Weise können in kurzer Zeit hohe Konzentration an Gasen entstehen, die durch Blähungen entsorgt werden müssen. Ein Teil H2 dringt durch die Darmwand, gelangt anschließend in die Blutbahn und kann schon nach kurzer Zeit in der Atemluft nachgewiesen werden. Der H2 – Atemtest macht sich diesen Effekt zu nutze, mit dessen Hilfe FI nachgewiesen werden kann. |
|
Bakterielle Fermation (Gärung) der Fructose |
wasserbindende Wirkung | ||
| Entstehung von Gasen Entdehung von Fettsäuren Übelkeit und Erbrechen Blähungen Durchfall und durchfallartige Störung |
osmotischer Effekt Durchfall und durchfallartige Störung |
| Neben Blähungen kann die Gasentwicklung beim Betroffenen auch Schwindelgefühl und eine Reihe weitere unspezifische Symptome verursachen. Die immensen Gasansammlungen sind außerdem für den aufgeblähten, nach vorne gewölbten Bauch verantwortlich, der von unten her auf Magen und Zwerchfell drückt. Dadurch kommt es zu Völlegefühl und Übelkeit nach dem Essen. |
| Bauchsymptome | Bauchsymptome |
Nährstoff |
Unspezifische Symptome | Symptome
einer hereditären FI |
||
|
Durchfall
und durchfallartigen |
Depressionen |
Folsäuremangel |
Infektions- |
Gedeihstörungen |
||
|
Völlegefühl mit erschwerter Atmung |
Antriebsschwäche |
Zinkmangel |
Subjektives Krankheitsgefühl |
Aversion gegen Süßes |
||
|
Übelkeit nach dem Essen |
Konzentrations- |
|
Schwindelgefühl |
Auffallend
kariesfreies |
||
|
Blähbauch |
Reizbarkeit |
|
Kopfschmerzen |
Veränderte Leberwerte |
||
|
Krampfartige Leibschmerzen |
Chronische Müdigkeit |
|
Beklemmungsgefühl |
Gestörtes Essverhalten |
||
|
Darmgeräusche |
Niedergeschlagenheit |
|
Abgeschlagenheit |
Erbrechen |
||
|
Aufstoßen |
Innere Unruhe |
|
Gliederschmerzen |
Blutungsneigung |
||
|
Blähungen |
Nervosität |
|
Unreine Haut |
Schwitzen |
||
|
Reizmagen-und Reizdarmsyndrom |
Anspannungsgefühl |
|
Wetterfühligkeit |
Benommenheit |
||
|
Oberbauchschmerzen |
Erschöpfungszustände |
|
Schlafstörungen |
Apathie |
||
|
Häufiger Harndrang |
|
|
Psychosozialer Stress |
Muskelkrämpfe |
||
|
Bakterieller Fehlbesiedelung des Dünndarms |
|
|
|
|
||
|
Sodbrennen |
|
|
|
|
||
|
Weicher Stuhl |
|
|
|
|
||
|
Erhöhte Stuhlfrequenz |
|
|
|
|
| Intestinale
Fructose-Intoleranz (Fructose-Malabsorption) |
Hereditäre
Fructose-Intoleranz (vererbte Form) |
||
|
|
| Es gibt seit dem 01. März 2010 Fructosin. Ist geeignet für Fructose-Malabsorption. Das ist ein Nahrungsergänzungsmittel, mit dem Enzym Xylose Isomerase (XI). Das Enzym kann den Körper dabei unterstützen, den Überschuss an Fructose im Körper zu verwerten. WICHTIGER HINWEIS: IST NICHT FÜR DIABETIKER UND BEI DER HEREDITÄREN FRUCTOSE-INTOLERANZ GEEIGNET! |
Lactose-Intoleranz
|
Die Lactose-Intoleranz ist keine Allergie, sie löst also keine Immunreaktion im Körper aus. Bis auf die Tatsache, dass die Betroffenen keine Milch vertragen, keinerlei Gemeinsamkeiten mit ihr hat. Lactose (Milchzucker= MZ) ist ein natürlicher Bestandteil von Milch, Sahne, Molke oder Käse. Lactose ist ein Zweifachzucker (Disaccharid). Lactose besteht aus 2 Moleküle die heißen Galaktose (Schleimzucker) und Glucose (Traubenzucker). Haushaltszucker besteht aus Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker) in einem Verhältnis von 1:1. In vielen industriell gefertigten Lebensmitteln, in denen man keinen Milchanteil vermuten würde, findet man das Kohlenhydrat Lactose. Er hat proteinstabilisierende Eigenschaften und wird als Trägersubstanz verwendet. Die Ursache für die folgenschweren Störungen der Verdauungstätigkeit ist ein so genannter Enzymdefekt. Der Organismus der Betroffenen produziert eine zu geringe Anzahl an Laktase-Enzymen, die zur Verdauung der Lactose im Darm benötigt werden. Man unterscheidet zwei Arten: Als Lactose-Malabsorption bezeichnet man fehlerhafte Aufnahme bzw. Verarbeitung der Lactose im menschlichem Körper. Hypolaktasie bedeutet, dass der Organismus keine ausreichende Menge an Laktase-Enzymen produziert. Auch hier entstehen Gase: Wasserstoff (H2), Kohlendioxid (CO2) und Methan (CH4). Selten kommt eine Lactose-, Fructose- und Histamin-Intoleranz einzeln vor. (Siehe Fructose-Intoleranz) |
Symptome einer Lactose-Intoleranz
|
Wenn sich einige Symptome aus dieser Liste mit Ihrer Erfahrung decken sollten, sollten Sie sich einem H2-Atemtest unterziehen. Hierzu gleich mehr.
Eine große Gasansammlung im Dickdarm führt zu einem nach vorne gewölbten Unterbauch. Diese Darmgase verbleiben oft wegen der ungünstigen anatomischen Struktur in der Dickdarmschleife ohne dass ein Ausgleich stattfindet. Die Betroffenen glauben dadurch nicht selten, zu dick zu sein. Der Blähbauch, der auch als „ aufgetriebener Leib“ beschrieben wird, führt zu einem Spannungsgefühl im Bauch so wie zu einem lang anhaltenden Völlegefühl.
|
Unspezifische Beschwerden
|
Das Auftreten der gesundheitlichen Störungen ist abhängig von der Schwere der Lactose-Intoleranz. |
Es spielen viele Faktoren eine Rolle für die Symptome
| Für
den menschlichen Organismus ist Lactose in ihrer
ursprünglichen
Form nicht von Nutzen, da sie vom Verdauungstrakt nicht oder nur in
geringen Maße resorbiert wird. Erst im aufgespaltenen Zustand
können die Einzelmoleküle verwertet werden und kommen
so
den Stoffwechsel zugute. Zu diesem Zweck wird die Lactose im Darm von
den Enzymen Laktase in seine beiden Einzelbestandteilen zerlegt. Entstehung der Symptome: individuelle Ausprägung der Laktose - Intoleranz -- Menge und Art der zu sich genommenen Laktose --Darmflora (Zusammensetzung) --körperliche und seelische Verfassung.
|

|
Bei Lactose-Intoleranten Mensch liegt eine Unterversorgung mit dem Enzym Laktase vor. Die MZ-Moleküle werden gar nicht oder nur in unzureichendem Maße von den Laktase-Enzymen im Dünndarm aufgespalten und gelangen in unverändertem Zustand in den Dickdarm. Hier kommt es zu einer chemischen Reaktion, die für das Beschwerdebild verantwortlich ist. Die MZ-Moleküle treffen in den Dickdarm ein werden von den dort befindlichen Bakterien „anaerob“ vergärt. Sie werden ohne Sauerstoff in verschiedene chemische Elemente umgewandelt: Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Wasserstoff (H2). Die schützende Schleimschicht im Inneren des Darms wird durch regelmäßige Durchfälle, die ein saures Milieu im Darmlumen erzeugen, regelrecht dezimiert. Die langfristige Folge davon ist eine veränderte Durchlässigkeit der Darmwand. Auf diese Weise können Nahrungsbestandteile in den Organismus gelangen, die im Normalfall nicht die Darmwand passieren würden. |
H2-Atemtest
(Lactose- und Fructose-Intoleranz)
|
Von
den Gasen: Wasserstoff, Kohlendioxid und Methan – ist
für
den H2-Atemtest ausschließlich
Wasserstoff (H2)
von Bedeutung. Er diffuniert zu etwa 20% durch die Darmwand und wird
schließlich über die Lungen
„abgearbeitet“.
Dadurch kann er in der „Exhaxalationsluft“ (im
Atem),
gemessen werden. Um so mehr MZ im Dickdarm zerlegt wird, umso
höher
ist der Wasserstoffgehalt in der Atemluft. Der Nüchternwert wird ermittelt und sollte 10 ppm (parts per millions, also die Anzahl der Wasserstoffteilchen) nicht übersteigen. Nun muss der Patient eine Lösung , die aus 50g Laktose und 300ml Wasser besteht, zügig trinken. In den nächsten 3 Stunden, werden alle 15 Minuten eine Messung der Wasserstoffkozententration in der Atemluft gemessen. Der Patient muss 20 ml tief ausatmen und zwar in eine Spritze (wo ein Vakuum erzeugt wird). Die Werte werden notiert und der Patient wird nach seinem Befinden und den auftretenden Symptomen befragt. Alle 30 Minuten wird der Blutzuckerspiegel (Glucose) gemessen. Eine LI fängt bei den Werten 10 und 20 ppm an, wenn der Patient körperliche Beschwerden wahrnimmt. Bei Extremfällen kann der Wert 400 ppm betragen. Die „durchschnittliche“ Ausprägung zeigt sich in den Werten 20 – 200 ppm. |
Formen der Laktose-Intoleranz
| primäre Laktasemangel | sekundäre Laktasemangel | kongenitaler Laktasemangel | ||
|
|
|
|
| Laktosegehalt ausgewählter Lebensmittel | g Laktose/100 g | Laktosehaltige Produkte | Laktosemangelstatistik | ||
| Milchpulver | 38,0 - 50,5 | Milch und daraus erstellte Produkte (Pudding, Mixgetränke, Fruchtmolke, Kakao, Speiseeis usw | Skandinavien, GB 0,5 -5 % | ||
| Milchschokolade | 9,5 | Kekse, Gebäck, Backwaren | Australien 6 % | ||
| Stutenmilch | 6,2 | Instanzerzeugnisse: Kartoffelbrei - bzw. -pürreepulver, Suppen, Soßen | Deutschland 15 - 20 % | ||
| Eiscreme | 5,1 - 7,0 | Wurstwaren | Österreich 15 -25 % | ||
| Frischmilch, H-Milch (Kuh) | 4,8 - 5,0 | Fertigprodukte (Pizza und andere (Halb-) Fertigprodukte) | Schweiz 17 % | ||
| Ziegenmilch | 4,8 | Auch zahlreiche Medikamente enthalten als Trägerstoff oder zur Geschmackkorrektur Laktose. Diese Mengen sind für die meisten Patienten jedoch verträglich (Schweregrad abhängig). | Italien
(Süden)
71 % Italien (Norden) 51 % |
||
| Schafsmilch | 4,7 | Frankreich
(Süden)
42 % Frankreich (Norden) 23 % |
|||
| Kefir | 4,1 | Griechenland, Türkei 45 - 74 % | |||
| Naturjoghurt | 3,7 - 5,6 | Nordamerika (Weiße) 15 % | |||
| Dick,- Sauer-und Buttermilch | 3,7 - 5,3 |
Nordamerika (Afroamerikaner) 80 % | |||
| Doppelrahmfrischkäse | 3,4 - 4,0 | Südamerikaner 65 - 75 % | |||
| Dessert, Pudding, Milchreis | 3,3 - 6,3 | Afrika 98 % | |||
| Quark bzw. Topfen | 3,3 - 4,3 | Asien 80 - 100 % | |||
| Molke, Molkegetränke | 3,3 - 4,0 | ||||
| Schmand | 3,4 | ||||
| Fruchtjoghurt | 3,2 - 4,5 | ||||
| Sauerrahm | 3,2 | ||||
| Schlagsahne | 3,0 - 3,3 | ||||
| Schmelzkäse | 2,8 - 6,3 | ||||
| Cottage (Hütten-, Körnerkäse) | 2,6 - 4,3 | ||||
| Creme fraiche | 2,2 | ||||
| Frischkäse | 2,0 - 3,8 | ||||
| Butter | 0,6 - 0,7 | ||||
| Brie, Camembert | 0,1 | ||||
| Bitterschokolade (75% Kakao) | 0,0 - 0,5 | ||||
| Hartkäse | 0,0 - 0,1 | ||||
| Butterschmalz | 0 |
Quellverweise
*Herausgegeben von Reinhart Jarisch (ISBN 3-13-105382-8): Histamin-Intoleranz „Histamin und Seekrankheit“
*Thilo Schleip: „Wenn Fruchtzucker krank macht“ (TRIAS: ISBN 3-8304-3282-8 )
*Thilo Schleip: „Laktose-Intoleranz“ (TRIAS: IBSN 3-8304-3187-2)